Reinkarnationstherapie

Es ist nicht notwendig an das Weltbild der Reinkarnation zu glauben, um Bilder und Filme aus früheren Leben innerlich wahrzunehmen. Es gibt verschiedene Techniken, um an solche Erlebnisse heranzukommen. Diese werden therapeutisch genutzt. Dahinter steckt der Gedanke, daß viele heutige Ereignisse ihre Wurzeln in diesen früheren Leben haben. Die ganze Idee des Karmas zeigt solche scheinbar kausalen Zusammenhänge. Fast ausschliesslich wird davon ausgegangen, daß es ausreicht, sich diese Zusammenhänge bewußt zu werden. Daher ist der Grundgedanke neu in diese früheren Leben im nachhinein einzugreifen und sie zu verändern. Es klingt für viele fast schon respektlos, diese inneren „heiligen Bilder“ anscheinend nicht ernst zu nehmen und im Egosinne verändern zu wollen. Oft wird eine Instanz interpretiert, die über dem Ego stehend, diese göttlichen oder spirituellen Anteile als „Höheres Selbst“ definiert. Die Arbeit mit diesem höheren Selbst wird dann zur zentralen Orientierung der therapeutischen Bewußtwerdung. Dieses „höhere Selbst“ wertet nicht, sondern gibt beispielsweise Hinweise über Lebenssinn und Aufgabe. Rea Powers arbeitet gerne damit und so hat sich diese Arbeit in der Eso-Szene weit verbreitet. Sie und somit auch ihre Schüler arbeiten gerne mit Clearings, einer Art von „Fremdseelen ins Licht schicken“ -Technik. Es wird davon ausgegangen, daß Menschen mit Seelen aus früheren Leben besetzt sind, so daß erinnerte Reinkarnationserlebnisse von diesen Seelen stammen können.

Alles in Allem wird natürlich mit diesen Inhaltsaspekten ein alternatives Welt- und Erklärungsbild angeboten, das zum christlichen Weltbild sehr im Widerspruch steht. Von daher ist die ablehnende Haltung gut nachvollziehbar, warum sich die Reinkarnationstherapie so schlecht ins psychotherapeutisch dominierende Wertebild integrieren läßt. Vereinfacht ausgedrückt ist das heutige Opfer ein früherer Täter der zum Ausgleich diese Erfahrung der Gegensätze in seiner Seele braucht. Das mehr egozentrierte Wertebild der Psychotherapie sieht diese spirituelle Sichtweise daher gerne auch als Rückschritt in religiöse Versklavung. Die inneren Bilder der Reinkarnationsfilme werden daher auch nur als Projektion des Geistes angesehen. Sozusagen als selbstproduzierte Darstellungen aktueller Probleminhalte. Dann sollte man doch lieber in den heutigen - ach so schwierigen - Problemen verbleiben und sich nicht noch mehr „aufladen“.

Beide Aspekte sind in der Synergetik Therapie vereinigt. Reinharnationsfilme kann man tatsächlich im Nachhinein verändern (Chance of History) oder sogar durch Selbstorganisationsprozesse auflösen: Der Ritter zieht die Rüstung aus! Das Bewustsein der heutigen Person geht aktiv in das Geschehen der damaligen Person hinein und verändert somit das Geschehen durch Rückkoppelung als sehr wirkungsvolle Voraussetzung für Selbstorganisation der Energiebilder. Selbstverständlich werden aktuelle Probleme in diese Filme hineinprojeziert, selbst Krankheitsstrukturen lassen sich bis in aktuell auftauchende „Frühere Leben“ ausfindig machen. Mache Krankheiten kann man sehr einfach durch „Auflösung von Flüchen“ synergetisch sehr schnell auflösen. Die Informationsstruktur ist immer fraktal - selbstähnlich - und ragt immer in alle Bereiche der Seele. Als Gehirnbilder besitzen sie autonomen Charakter mit hohen Wirkungen auf den Körper und das Verhalten und sogar das Denken des Menschen: Sein gesamtes Bewußtsein ist durchdrungen. Ändert man diese fraktale Informationsstruktur, so ändert sie sich immer auf allen Ebenen - Reinkarnationsfilme lösen sich von selbst auf - können somit nicht mehr erzeugt werden.
Einige Beispiele können Sie im Anhang lesen.

Eines aber ist sehr sicher, kann ich sozusagen durch eigene jahrelange Praxis mit der Reinkarnationstherapie bestätigen: Werden Reinkarnationsfilme hochgeholt, lagern sie sich im Gedächnis an, man kann ja darüber erzahlen. Sie sind sozusagen jetzt neuronal verankert und wirken von daher oftmals krankheitsverstärkend. Durch Bewusstwerdung heftiger Ereignisse werden diese jedoch nicht entschärft. Daher sagen gute Reinkarnationstherapeuten auch, dass eine Therapie immer sehr umfassend sein sollte, damit sehr viele scheinbar sehr widersprüchliche Aspekte intensiver Wahrnehmung über Grundwerte des Lebens miteinander in Einklang zu bringen sind. Verstehen nur vom Kopf her ist gefährlich. Sollten jedoch Reinkarnationsfilme zur Heilung von Krankheiten eingesetzt werden, sind diese immer synergetisch abzuändern. Werden Bilder aus früheren Leben einfach nur als Energiebilder gesehen - ohne sie großartig zu deuten und zu bewerten, lassen sich damit sehr gute und effektive Selbstheilungsprozesse in Gang setzen.

Da alle großen Religionen letztendlich den Reinkarnationsgedanken beinhalten - auch das Christentum in seinen Anfängen gehörte dazu - ist diese Weltsicht am stimmigsten. Die Synergetik Therapie kommt allerdings ganz ohne Wertungen gemäß einem Weltbild aus, da der Inhaltsaspekt keine Rolle spielt. So ähnlich wie es einer Software egal ist, welche Bilder oder Wörter durch sie hindurchfliessen. Die Synergetik als Metawissenschaft macht Aussagen von der Qualität:

Dieser Satz hat fünf Wörter.

Die Synergetik Therapie zeigt auf, wie innere Bilder bearbeitet werden können, damit sie sich verändern. Ziel dieser Arbeit ist die Selbstbefreiung des Menschen von seinen Krankheiten und letztendlich auch von seinem Karma. Wenn der Spaß und der Humor dabei auf der Strecke bleibt, ist dies ein Warnzeichen. So lernen die angehenden Synergetik Therapeuten auch schon mal auf einen innerlich auftauchenden Engel „draufzuschlagen“, wenn dieser eingeschnappt reagiert, ist er nicht „göttlich“, sondern ein Egoanteil. Respekt und Autoritätsangst liegen oftmals dicht beieinander und für machem dient das neue esoterisches Weltbild nur als Ersatz für das alte christliche Schuld- und Sühnebild.

 

Wenn Sie ein guter Reinkarnationstherapeut werden wollen, absolvieren Sie die Psychobionik Ausbildung . Da lernen Sie nicht nur die Reinkarnationstherapie, sondern auch noch wie Sie diese Bilder und Konflikte verändern und sogar unheilbare Krankheiten auflösen können. Wir sind Marktführer in der Erforschung von Selbstheilungsprozessen auch bei unheilbaren Krankheiten (OLG Ffm. Juli 07

 

Reinkarnationstherapie

Es ist nicht notwendig, an frühere Leben zu glauben, um Erlebnisse aus Reinkarnatione zu haben.
In der Reinkarnationstherapie geht es um die Rückführung zur Einheit, das eingebettet sein in die Schöpfung um dadurch dieses Ur- und Grundempfinden wieder zu erfahren. Das „Abgesondertsein“ von der Einheit, das „Selbstbestimmen-wollen“, wie die Schöpfung zu sein hat und wie nicht, führte zum Verlust dieser Einheit.

Das Bewußtmachen des Lebensweges, von der Schöpfung an bis heute, ist nicht der Sinn und Zweck, sondern geht es vielmehr um ein Verstehen der Muster oder Programmierungen von damals. Durch eine Neuorientierung und das heutige Bewußtsein kann aus dem laufenden Kreislauf ausgebrochen werden. Jede unangenehme Bewußtseinserfahrung bindet Energie an sich und wird meist solange - unbewußt - wiederholt, bis der Erlebnissinhalt als Lernaufgabe verstanden wurde.

Ziel der Reinkarnationstherapie ist die Bewußtwerdung, welchen Auftrag wir in diesem Leben haben, welche Motivationen zur Wiedergeburt geführt haben. Wünsche, Triebe, Vorlieben, Abneigungen, Ängste etc. bringen wir z.T. schon aus früheren Le-ben mit. In der Reinkarnationstherapie wird der Zusammenhang zwischen allen Lernerfahrungen gesucht. Die Verknüpfung traumatischer Ereignisse vorheriger Inkarnationen mit heutigen Schwierigkei-ten bilden den Ausgangspunkt. Probleme sind selbst erschaffen und notwendig um zur Vollkommenheit zu gelangen. Die Reinkarnationstherapie zeigt Punkte in unserer Entwicklung auf, an denen wir Änderungen vornehmen müssen.

Reinkarnationsansätze :

Hypnose:
Sie ist das erste bekanntes Verfahren, das wissenschaftlich zum Wiedererleben früherer Leben eingesetzt wurde. Schon S.Freud bediente sich ihrer kurzzeitig.
Hypnose basiert auf monotoner Wiederholung von Schwere- und Müdigkeitssuggestionen. Dies führt zu einem schlafähnlichen Zustand zwischen Wachen und Schlafen. Die Hypnose wirkt jedoch einengend und nicht erweiternd, da der Hypnotisierte in das
Geschehen nicht eingreifen kann. Jedoch ist er bewußt dabei, doch vieles hängt von der Führung des Hypnotiseurs ab.

Standardsatzmethode:
Von Morris Netherton eingesetzt. Es geht um Standardsätze, wie z.B. Aussagen der Hilflosigkeit, des Erstaunens, den unkonditionierte Momenten. Der entsprechende Satz wird solange wiederholt, bis Bilder auftauchen. Beispiel: „Ich will nicht mehr!“, „Immer ich!“ oder „Mit mir nicht mehr!“Durch das Wiederholen kommt es zu bestimmten Erlebnissen, in denen dieser Satz geprägt wurde. Oft verändert sich der Satz beim Wiederholen. Dies fördert entsprechend neue Situationen zu Tage. Der Klient wird gefragt, ob er Parallelen zu heute sieht. Wichtig: Das Unbewußte gibt nie Bilder frei, welche nicht verarbeitet werden können, mit der Ausnahme: durch den Gebrauch von Drogen und Medikamenten.

Katathymes Bilderleben (KB):
nach Prof. Hancarl Leuner.
Der Grundsatz im KB ist: „Die Sprache des Unbewußten ist das Bild.“. KB ist eine aufdek- kende Methode. Die Ausgestaltung der Phantasien deutet symbolhaft auf eine dem entspre chende Schwierigkeit hin. Begonnen wird mit der Wiese... In die Rückführung wird später -entweder über ein Fotoalbum oder über ein Treffen mit dem
„weisen alten Mann“, der unseren Lebensfilm bei sich trägt- geführt. Die Echtheit des Materials wird dadurch festgestellt, daß einzelne Bilder in ihrer ganzen Gefühlsintensität erlebt und nicht nur angeschaut werden.

Rebirthing:
einer der Mitbegründer ist Leonard Or.
Kommt ein Embryo unter erschwerten Bedingungen zur Welt, droht er z. B. zu ersticken, so ist dieses Erlebnis prägend in späteren Streßsituationen. Dann wird vielleicht mit der gleichen Atemnot reagiert. Das Atmen als Befreiung wird im Rebirthing zur Lösung der Enge verwandt. Das Rebirthing kann alle aus der Embryonalzeit, der Geburt und damit in Verbindung stehenden Trennungsängste und Schmerzen aufarbeiten. Eine schwierige Geburt kann auch vom Kind ausgehen -es bringt seine Themen und Prägungen aus früheren Inkarnationen mit.

Brunnenmethode:
Die meisten erinnern sich an einen Dorfbrunnen aus der Kindheit. So ein Brunnen wird als Einstiegsbild vorgegeben, bis ein richtiger Brunnen vor dem inneren Auge auftaucht und damit der Einstieg in ein früheres Leben.

Die Jameison Methode:
Die Bilder entstehen über den Kontakt und gezieltes Befragen des „Höheren Selbst“. Dies sind Fragen nach Ort, Zeit und Umständen. Die Fahrstuhl-Methode: man stellt sich einen Fahrstuhl im Kopfbereich vor. Durch drücken der Taste z.B.„16. Jahrhundert“ fährt der Klient direkt in dieses Jahrhundert. Das „Höhere Selbst“ wird nach wichtigen Daten befragt.
Die Ahnengalerie: Es wird nach Bezugspersonen und daraus resultierenden gemeinsamen
Aufgaben gefragt. Das Karma mit bestimmten Menschen wird erkennbar und auflösbar.

Traumtechnik:
Träume werden als reine unverfälschte Botschaften des „Höheren Selbst“ verstanden. In der Rückführung wird der Traum oder ein gefühlsmäßig geladenes Bild aktiviert, das Unterbewußtsein liefert dadurch die entsprechende „Filmrolle“. Den Traumkontakt wird durch tägliches Training des bildhaften Sehens hergestellt:
täglich Gegenstände länger anschauen, bis diese mit geschlossenen Augen gesehen wer den können und täglich vor dem Einschlafen z. B. eine Blumenwiese vorstellen, bis tatsächlich davon geträumt wird.

Die Reinkarnationstherapie versetzt in alle Schwingungen aller Zeitalter.

Quelle: Handbuch der Reinkarnationstechniken von Helmut W. Kritzinger

 

 

Change of History - Rhea Powers

Das ,,Change of History" wird nur angewendet, wenn in einer Reinkarnationssitzung sichtbar wird, daß der Sinn des Lebens nicht erfüllt wurde. Welche Qualität hat gefehlt, daß jenes Leben so verlief?

  1. Fragen an das „Höhere Selbst“ oder Rückschau halten. Sinn des Lebens:
    - was war der Knackpunkt?
    - was hätte besser laufen können in jenem Leben?
    - wann hast du am Scheideweg gestanden?
    - wann bist du vom Weg abgekommen?
    - wann hast du die Chance verpaßt?
    - wenn du diesen Punkt nicht selbst siehst, dann frage dein „Höheres Selbst“
    Die neue Kreation ist genauso real, wie die alte, sie ist genauso vorhanden.
  2. Was hast du damals gebraucht, was hat Dir gefehlt?
    Frage dein „Höheres Selbst“ nach dieser Qualität und suche ein Modell, um diese Qualität herüber fließen zu lassen (z.B. Integration durch Farbe)
  3. Laß das komplette Leben im Zeitraffer mit neuen Qualitäten durchlaufen, incl. der Todesszene
    - wie fühlst du dich in deinem Körper mit den neuen Qualitäten?
    - wie sieht jetzt dein Tod aus?
  4. Eine Veränderung tritt nur ein, wenn das positive Gefühl genauso intensiv ist, wie das Negative war.
  5. Frage bei dem „Höheres Selbst“ nach, ob alles Notwendige integriert und aufgelöst ist.
  6. Neue positive Erfahrungen nochmal ganz bewußt aufnehmen lassen
    - nimm diese neuen Erfahrungen auf und spüre sie
  7. Entscheidungsfrage (Vergleich u./o. Gegenüberstellung von beiden Leben):
    - bist du bereit, dich für das neue Leben zu entscheiden?
    der Körper muß Ja sagen! (sichtbar in Ausdruck und Gestik - auf Ausdruck achten, schauen!!!)

Past-Life-Prozeß

Vorab Entspannungstext bis zur Brücke/Plattform.

Thema vergegenwärtigen, von der Plattform heruntersteigen in das Leben, das den Ursprung des Themas enthält.

  1. Wenn du nun von der Plattform heruntergestiegen bist und festen Boden unter den Füßen hast - schau an dir herunter: Wie sehen deine Füße aus?
  2. Schau deinen übrigen Körper an: Wie bist du gekleidet?
  3. Schau deinen Kopf und deine Schultern an: Bist du ein Mann oder eine Frau, Junge oder Mädchen? Und wie alt bist du etwa?
  4. Wenn du dich umschaust: In welcher Gegend befindest du dich -wie lautet der geographische Name? Und welche Jahreszahl schreiben wir, vor oder nach Christi Geburt?
  5. Schau dich weiter um, wo du jetzt stehst. Bist du im Freien oder drinnen? Ist jemand bei dir oder bist du allein?
  6. Wie ist dein Name - wie wirst du genannt?
  7. Was ist deine Aufgabe, deine Arbeit - da, wo du jetzt gerade bist? Welche Einstellung hast du dazu?
  8. Was geht jetzt gerade in dir vor - was denkst du gerade? Laß die Situation sich vor dir entfalten: Was geschieht als nächstes?
    - Was passiert dann?
    - Und wie ist das für dich?
  9. Geh jetzt weiter in der Zeit. Geh zum Ursprung des Ereignisses, das du für dein Thema gewählt hast. Wo bist du am Morgen des Tages als es geschieht - was denkst du beim erwachen?
  10. Geh durch diesen Tag. Was passiert? Wie ist das für dich? Was geschieht als nächstes?
  11. Geh bis zum Ende des Ereignisses. Sieh klar, was geschehen ist. Was hast du beschlossen, das mit „Ich werde nie mehr...“ beginnt (Atme!) Und was noch...?
  12. Was hast du beschlossen, das beginnt mit ,,Ich werde immer. . .?“ Und was noch. .?
  13. Welche Entscheidung von damals hat die größte Auswirkung auf dein jetziges Leben?
  14. Nun geh weiter in der Zeit - zum Morgen des Tages, an dem du gestorben bist. Wo bist du da und was denkst du - angesichts deines Todes? Was fühlst du?
    (Wenn du das gleiche erlebst wie eben, schau es dir noch einmal tiefer an!)
  15. Wie wirst du sterben? Wer ist bei dir? Ist da jemand, den du aus deinem jetzigen Leben kennst?
  16. Sei jetzt genau in dem Augenblick, bevor du deinen Körper verläßt. Schau zurück, betrachte dein Leben. Was hast du beschlossen, das mit ,,Ich werde nie mehr...?“ beginnt. (Atme!) Und was noch. . .?
  17. Was hast du beschlossen, das mit „Ich werde immer...?“ beginnt. Und was noch?
  18. Was hast du beschlossen, das mit ,, Nächstes Mal werde ich...?“ beginnt. Was noch...?
  19. Rückblickend auf dein damaliges Leben als Ganzes: Welche Entscheidung von da beeinflußt dein jetziges Leben am meisten?
  20. Geh nun durch den Prozeß deines Todes. Geh durch den Augenblick, in dem du deinen Körper verläßt und spür, wie es auf der anderen Seite des Todes ist... (Zeit lassen!)
  21. Erschaffe nun vor deinem 3. Auge einen Tunnel. Und geh durch diesen Tunnel rückwärts durch Raum und Zeit. Geh zurück auf die Lichtebene, auf der du warst, bevor du dich in das Leben inkarniert hast, das du gerade durchlebtest.
  22. Verbinde dich dort mit deinem Höheren Selbst und mit deinen geistigen Führern und Lehrern: Worum ging es in diesem Leben wirklich? Was war die Lektion, die du lernen wolltest? Was wolltest du noch lernen?
  23. Verbinde dich auf dieser Lichtebene nun auch mit jenen anderen Wesen, die in diesem Leben für dich bedeutsam waren. Was wollten sie lernen?
  24. Auf welche Weise wollten sie der Absicht deines Lebens dienen? Wie hast du ihnen gedient? Welche Vereinbarungen habt Ihr getroffen?
  25. Nun, da dir die Absicht deines vergangenen Lebens klar geworden ist, schau dir nochmals die Beschlüsse an, die du getroffen hattest, jene die anfangen mit ,,Ich werde nie..." - Kannst du diese Beschlüsse jetzt loslassen?
  26. Dann sieh diese Person, die du einmal warst, jetzt vor deinem inneren Auge vor dir stehen in kurzer Entfernung: Was will dieses andere Selbst dich wissen lassen? Und was noch?

Du wirst nun wieder behutsam in dein Wachbewußtsein zurückkommen. Ich werde bis drei zählen und du wirst wieder hellwach sein und dich an alles erinnern können.

Eins- komm vollständig zurück in deinen Körper und in die Gegenwart.
Zwei - ruf dir diesen Raum zurück.
Drei - öffne deine Augen.

Hilfen:
01 - 08: Einfühlen in die Situation
09 - 13: Ereignis - Gefühl aktivieren (leichter Fingerdruck auf Solarplexus)
14: Ruhe lassen beim gehen durch den Tod (keinen Druck auf den Solarplexus)
14 - 20: Tod
22 - 26: Ausdeutung - Einsicht für das Ereignis schaffen und den höheren Zweck erkennen
Hilfsfragen sollen immer neutral und deutungsfrei gehalten werden.

Quelle: Arbeitsanweisungen von Rhea Powers

 

Kontaktaufnahme mit dem Höheren Selbst

 

- Anleitung für den Therapeuten -

Erläuterung zum Höheren Selbst:
Der Kontakt zum Höheren Selbst ist die Grundvoraussetzung für die Reinkarnationstherapie' um die Schritte, Aussagen u.a. überprüfen zu können. In diesem Kontext und Gedankenmodell ist dein Höheres Selbst dein innerer Schutzengel, deine geistige Führung, dein innerer Meister. Es ist die Instanz in dir, die alles über dich weiß und die dein Schicksal steuert, über alle Leben hinweg.

1. Kurze Entspannung

2. Grundhaltung

2a. Nimm als Therapeut selbst Kontakt auf zu deinem Höheren Selbst und den eigenen Schutzgeistern; beauftrage deine Schutzgeister, göttlicher Therapiekanal und göttliches Sprachrohr sein zu dürfen.

2b. Bitte nun den Klienten darum, auch Kontakt zu seinem Höheren Selbst aufzunehmen.

2c. Wenn kein Kontakt zum Höheren Selbst zustande kommt, laß den Klienten sich eine goldene Sonne oder einen Schutzgeist vorstellen. Oder frage den Klienten, wie das Höhere Selbst aussehen würde, wenn es da wäre. Das Höhere Selbst sollte nicht als Statue oder starres Bild auftauchen. Sehr häufig erscheint es als eine weiße Lichtgestalt (weiblich oder männlich). du kannst auch das Innere Kind ansprechen. Es sammelt Manna in Körben als Geschenk für das Höhere Selbst und bringt es ihm hoch.

3. Frage deinen Klienten:

Wenn keine wahren Signale kommen, dann gehe in den JA/NEIN-Kontakt:

Das ist die Rettung für dein Leben.
Kannst du dich dafür entscheiden, dich in der Zukunft nach diesen Signalen zu richten? Quelle: St. Germain, Die Schule für ganzheitliches Sein

 

Kontaktaufnahme mit dem Höheren Selbst oder dem ,,Inneren Meister"

  1. Entspannung.
  2. Atme tief in dein Herzzentrum und lasse eine Blume als Symbol für das Herz auftauchen.
  3. Beschreibe die Blume, spüre ihre Qualität und nimm ein Abbild von ihr in dein Herz hinein.
  4. Stelle dir nun vor, daß du dich mit der Blume in der Hand auf deinen Weg begibst.
  5. Visualisiere jetzt einen Tempel, schau dich darin genau um und beschreibe ihn.
  6. Gehe nun zum Tempel hin, spüre deinen Körper und betrete langsam den Tempelhof.
  7. Jetzt gehe langsam weiter in die Tempelhalle. Hier siehst du nun die Tür zum Allerheiligsten.
  8. Bleibe vor der Tür zum Allerheiligsten stehen, nimm eine Waschung vor und beachte dabei deine Körperhaltung.
  9. Bereite dich innerlich ganz bewußt auf die Begegnung mit deinem ,,Inneren Meister" vor.
  10. Wenn du alle inneren Vorbereitungen getroffen hast, betrete das Allerheiligste: den Raum, wo dein ,,Höheres Selbst" zu Hause ist.
  11. Wie nimmst du dein ,,Höheres Selbst" wahr?
  12. Wenn weder Bild, Symbol noch eine Gestalt auftaucht, bitte um eine sichtbare Erscheinung für die Kommunikation.
  13. Überreiche die Blume als Geschenk und stelle die Fragen, die dir am Herzen liegen.
  14. Welche Botschaft oder welches Geschenk bekommst du von deinem ,,Inneren Meister"?
  15. Spüre Seine Ausstrahlung und nimm sie in dich auf; fühle, was sich in dir verändert hat.
  16. Bedanke dich nun für alles, was du erfahren durftest. Wisse, daß du nun jederzeit diesen Raum betreten kannst, um das zu klären, was dir wichtig ist.
  17. Nimm nun das Bild dieses Raumes mit deinem ,,Höheren Selbst" ganz in dich hinein und verankere es in dir. Nimm bewußt diese Verankerung in dir wahr.
  18. Atme in deine Füße, dehne und strecke dich und sei wieder ganz wach und klar im Hier und Jetzt.

 

Merkmale einer Rückführung

  1. Es treten neue Persönlichkeitszüge auf. Soziokulturelle Zusammenhänge alter Geschichtsepochen werden erkannt.
  2. Hauptveränderungen un Narben von Geburt an bekommen Ihre Bedeutung zuerkannt.
  3. Spontanes Auftreten von Fähigkeiten (Stimme, Kunst etc.)
  4. Der Körper ist Repäsentant der Seele, er produziert kein Bewußtsein!
  5. Traumatische Ereignisse früherer Leben sind meist heutige Symptome.
  6. Einzelne Symptome (z. B. Angst) werden gefühlsmäßig durchlebt, um einen roten Faden zu finden. Diesem geht man solange der Zeitachse zurück, bis die Ursache hierführ im Zusammenhang erklärt ist.
  7. Erinnerungen können verdrängt werden, nie jedoch der emotionale Anteil. Diese zum Ereignis gehörende Emotion bleibt nach der Verdrängung frei fluktierend übrig und wird bei späterer Gelegenheit in eine ähnliche Situation hineinprojiziert (Resonanz bzw. Affinitätsprinzip)
  8. Bewußtsein existiert ohne Materie.
  9. Das Bewußtmachen eines Symptoms bringt die Ladung (Energie) von damaligen Ereignis zum Verschwinden durch bewusstes Integrieren in die heutige Zeit. Man erkennt, daß das entsprechende Gefühl (zum Ereignis gehörend) zur Vergangenheit gehört und lernt so, Ereignis und Emotion richtig zuzuordnen.
  10. Die Ladung eines negativen Ereignisses saugt ähnlich einem Schwamm die Ichkräfte (Persönlichkeitspotentiale) an sich und bindet somit Energie, welche bei der heutigen Entwicklung fehlt.
  11. Ein "Nicht-anschauen-wollen" schützt nicht vor einer dauerhaft destruktiven Wirkung!
  12. Ein äußerer Reiz (Form, Geruch ) stimuliert oft ein vergangenes Erlebnis.
  13. Man muß also den Faktor Zeit wegen der richtigen Einordnung immer als Erstes berücksichtigen und helfen, mit dem heutigen Verständnis ausgleichend zu wirken. Die heutige Reife wird in unbewußte Momente hineinprojiziert und hat dadurch eine lösende Wirkung.

 

Reinkarnationssessions „Roter Faden“

 

Change of history

 

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Bernd Joschko: "Der heutige Umgang mit Filmen aus früheren Leben - siehe Psychobionik.de"